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Wettbewerb Spiel- und Erlebniswelt im egapark Erfurt

Erfurt – lokale Potentiale

Erfurt steht, wie keine weitere Stadt in Deutschland, für die „grünen Themen“ wie Gartenbau, Pflanzenzucht und Samenhandel. Der Waid brachte Erfurt den Reichtum und machte die Stadt im Mittelalter, direkt an der Via Regia, zu einem wichtigen Handelsplatz. Die IGA 1961, später die EGA, wie auch das auf dem Gelände in der Cyriaksburg befindliche Deutsche Gartenbaumuseum, künden von dieser Tradition.


Spielen bildet

Spielplätze sind Orte der Bildung. Kinder und Jugendliche erlernen dabei spielend die unterschiedlichsten Aspekte auf bestenfalls freudebereitende Weise. Um einen spielerischen Erkenntnisgewinn möglichst umfassend zu fördern sind vier thematische „Säulen“ nötig: Somatische Bildung,soziale Bildung, naturwissenschaftliche Bildung und ästhetische Bildung.Dem folgend wurden Angebote mit einem breiten Edutainment geschaffen.


Der neue Spielraum

Das räumliche Gerüst der neu entstehenden Spiel – und Erlebniswelt basiert auf vier grundsätzlichen Aspekten. Zum einen wird der Denkmalbestand erhalten und wieder erlebbar gemacht. Die ursprünglich offene Wiesenfläche in der Mitte der Anlage wird als freie vielfältig nutzbare Fläche wiederhergestellt. Weiterhin wird ein wegbegleitendes grünes Band vom Parkeingang bis zum Bauernhof geschaffen. Erlebbar wird der neue Spielraum durch einen Rundweg, als „roter Faden“.


Gärtnerreich

Die besondere Gartenbaugeschichte Erfurts spiegelt sich in neun aneinander reihenden bespielbaren Themenräumen wider. Kinder, Jugendliche und letztlich auch Erwachsende sollen auf unterhaltsame Art die reiche „Gärtnereigeschichte“ Erfurts aber auch das Gartenjahr mit seinen unterschiedlichen Aspekten „erspielen“.